Ratgeber Veröffentlicht am 26. April 2026 21 Min. Lesezeit

Todo-Listen iPhone Apps im Vergleich

Welche Todo-App fürs iPhone lohnt sich 2026? Apple Erinnerungen mit Apple Intelligence (iOS 26), Things 3, Todoist, TickTick und OmniFocus 4 ehrlich verglichen.

Eine Todo-App nützt nur, wenn du sie wirklich benutzt. Zu viel Komplexität führt dazu, dass sie nach zwei Wochen wieder im Hintergrund verschwindet. Welche App passt, hängt davon ab, wie du arbeitest und wie viel Struktur du brauchst. Mit iOS 26 hat sich vor allem bei Apple Erinnerungen einiges verändert: Apple Intelligence schreibt jetzt mit.

Apple Erinnerungen: mit iOS 26 ein ernsthafter Konkurrent

Viele iPhone-Nutzer haben Erinnerungen zuletzt vor Jahren ausprobiert und seitdem nicht mehr angefasst. Das war früher nachvollziehbar, mit iOS 26 ist es ein Fehler. Apple hat die App so weit aufgewertet, dass sie für die meisten Menschen mehr als genug ist und in einem Punkt sogar führt: Apple Intelligence.

Neu in iOS 26 mit Apple Intelligence (iPhone 15 Pro, iPhone 16 und iPhone 17):

  • Vorgeschlagene Erinnerungen aus jeder App – teile eine E-Mail, eine Webseite oder ein Rezept mit der Erinnerungen-App, und Apple Intelligence zieht die Action Items heraus. Aus einer Mail werden Aufgaben, aus einem Rezept eine Einkaufsliste.
  • Vorschläge direkt in Mail – schon beim Lesen einer E-Mail blendet Apple einen Erinnerungs-Hinweis ein, ein Tap reicht.
  • Intelligente Abschnitte in Listen – auf Wunsch sortiert die App Aufgaben innerhalb einer Liste automatisch in Kategorien, etwa Einkaufslisten nach Obst, Gemüse, Tiefkühl.
  • Automatische Aufgabenvorschläge – aus E-Mails, Notizen oder wiederkehrenden Mustern (typische Einkäufe) generiert Apple Intelligence eigenständig Vorschläge.

Dazu kommen Funktionen, die bereits seit iOS 16 und 17 vorhanden, aber unterschätzt sind:

  • Smart Lists – eigene Filter nach Tag, Priorität, Datum oder zugewiesener Person.
  • Tags#einkauf oder #arbeit direkt in Aufgaben tippen, dann listenübergreifend filtern.
  • Unteraufgaben, Notizen, Bilder und URLs pro Aufgabe.
  • Siri-Integration – “Erinnere mich daran, wenn ich nach Hause komme” funktioniert zuverlässig.
  • Gemeinsame Listen – Einkaufsliste mit der Familie teilen, Erledigungen sehen alle sofort.
  • Rückruf-Erinnerungen – aus der Anrufliste mit einem Wisch eine Erinnerung für später setzen.
  • Kostenlos, vorinstalliert, synchronisiert via iCloud über alle Apple-Geräte.

Für wen: Menschen mit überschaubaren Anforderungen, also Einkaufslisten, gelegentliche Erinnerungen, Haushalt, ein paar laufende Projekte. Wer keine bezahlten App-Abonnements möchte und ausschließlich im Apple-Ökosystem unterwegs ist, sollte Erinnerungen mit iOS 26 ernstnehmen, bevor er nach Alternativen sucht. Mit Apple Intelligence ist die App 2026 deutlich smarter als noch vor zwei Jahren.

Things 3: für strukturiertes Aufgabenmanagement

Things 3 von Cultured Code ist seit Jahren die am meisten empfohlene Aufgaben-App unter Apple-Nutzern und das aus gutem Grund. Die App ist einmalig zu kaufen: 9,99 € für iPhone, 19,99 € für iPad, 49,99 € für den Mac. Kein Abo.

Das Besondere an Things ist die Kombination aus klarer Struktur und geringer Reibung. Du kannst Aufgaben in Bereiche (Areas) und Projekte unterteilen, ihnen Fristen und Tags geben. Die App bleibt dabei übersichtlich und schnell. Es gibt keine überladenen Ansichten, keine endlosen Einstellungsmenüs.

Die wichtigsten Features:

  • Bereiche und Projekte – Aufgaben lassen sich in Lebensbereiche (z. B. Arbeit, Privat) und konkrete Projekte gliedern.
  • Heute-Ansicht – zeigt auf einen Blick, was heute zu tun ist; du ziehst Aufgaben bewusst in diesen Tag.
  • Quick Entry – per Tastaturkürzel oder Widget eine Aufgabe hinzufügen, ohne die App zu öffnen.
  • Kommende Aufgaben – Upcoming-Ansicht zeigt die nächsten Tage und Wochen.
  • Apple Watch, Shortcuts, Kalender-Integration – Things spielt gut mit dem Apple-Ökosystem zusammen.

Der typische Things-Workflow: Eingehende Ideen landen im Posteingang (Inbox), von wo aus sie täglich in Bereiche und Projekte einsortiert werden. Die Heute-Ansicht zeigt nur das, was du dir bewusst für heute vorgenommen hast, du ziehst Aufgaben aktiv hinein. Das erzeugt eine tägliche Commitment-Routine: Du entscheidest jeden Morgen neu, was realistisch ist. Quick Entry über das Widget oder per Tastaturkürzel (Mac) erfasst Aufgaben in Sekunden, ohne die App zu öffnen. Wer schnell Ideen festhalten will, nutzt dafür auch Sprachmemos als Capture-Werkzeug und überträgt sie dann in Things.

Things 3
Things 3

Der eleganteste Task-Manager für Apple-Geräte

GutBis 10 €Award-GewinnerKlassikerOffline nutzbarDeutschvon Apple empfohlenKeine Werbung

Was Things nicht kann: Es gibt keinen Web-Client, keine Android-App, und Kollaboration ist nicht vorgesehen. Things ist eine persönliche App. Aufgaben teilen oder gemeinsam bearbeiten geht nicht.

Für wen: Menschen, die ausschließlich Apple-Geräte nutzen, einen klar strukturierten GTD-Ansatz schätzen und nicht monatlich für ihre Todo-App zahlen möchten. Wer Things täglich benutzt, amortisiert den Einmalpreis schnell.

Todoist: für plattformübergreifende Nutzer

Todoist ist die meistgenutzte Aufgaben-App weltweit und das liegt vor allem an der Plattformabdeckung. iPhone, Android, Windows, Mac, Web: überall dasselbe Erlebnis, dieselben Daten.

Das Freemium-Modell: Kostenlos mit bis zu fünf aktiven Projekten, danach rund 4 € pro Monat für die Pro-Version. Für viele Nutzer reicht die kostenlose Version aus.

Besonders stark ist die natürliche Spracheingabe auf Deutsch: Morgen um 10 Arzttermin legt eine Aufgabe mit dem richtigen Datum an, ohne dass du ein Datum extra tippen müsstest. Auch jeden Montag oder in zwei Wochen funktioniert zuverlässig.

Was Todoist auszeichnet:

  • Alle Plattformen – nahtlos zwischen iPhone, Windows-PC bei der Arbeit und Browser wechseln.
  • Natürliche Spracheingabe auf Deutsch – Datum und Uhrzeit werden automatisch erkannt.
  • Kollaboration – Aufgaben zuweisen, Projekte teilen, Kommentare hinterlassen.
  • Filter und Labels – eigene Ansichten für komplexe Workflows.
  • AI Assistant – die Pro-Version bietet KI-Vorschläge zum Aufteilen großer Aufgaben in Teilschritte.

Ein typischer Todoist-Alltag: Neue Aufgabe per natürlicher Sprache hinzufügen (“Freitag Präsentation finalisieren”), Projekt zuweisen, fertig. Für Teams: Aufgaben direkt in der App Kollegen zuweisen, Fälligkeitsdaten setzen, Kommentare hinterlassen. Wer auf Todoist Pro upgradet, bekommt unter anderem Erinnerungen per Uhrzeit, eigene Filter und unbegrenzte Projekte. Ob sich das lohnt, kommt auf die eigene Nutzung an. Ein Blick auf laufende Abonnements schadet dabei nie: Abos auf dem iPhone verwalten und kündigen.

Todoist: To do list, Kalender
Todoist: To do list, Kalender

Plattformübergreifende Aufgabenverwaltung

Sehr gutFreemiumAufsteigerBeliebt

Für wen: Menschen, die Windows bei der Arbeit und iPhone privat nutzen, Teams, die gemeinsam Aufgaben verwalten wollen, oder alle, die mit einer kostenlosen App starten möchten.

Wer bei Things 3 an Grenzen stößt oder die fehlende Cross-Plattform-Unterstützung stört, findet den direkten Vergleich der stärksten Alternativen im Guide zu den Things 3 Alternativen.

TickTick: das Schweizer Taschenmesser

TickTick ist 2026 die App mit der breitesten Funktionspalette zum kleinsten Preis. In einer einzigen App stecken Aufgabenliste, Kalender, Pomodoro-Timer, Habit-Tracker und Eisenhower-Matrix. Wer dafür sonst drei Apps nutzt, spart hier Geld und Wechselei.

Die kostenlose Version reicht weit. TickTick Premium kostet rund 27,99 € pro Jahr und schaltet erweiterte Filter, mehr Listen, Kalender-Sync und die Eisenhower-Matrix frei. Es gibt Apps für iPhone, Android, Mac, Windows und Web.

Das Beste an TickTick: die Quick-Entry-Geschwindigkeit. Aufgaben mit natürlicher Sprache (auf Deutsch) hinzufügen, Pomodoro-Timer direkt für eine Aufgabe starten, im selben Fenster den Habit-Tracker abhaken. Für Menschen, die ihren Tag aktiv strukturieren möchten, ist TickTick die spannendste Allround-App.

TickTick:To-Do List, Calendar
TickTick:To-Do List, Calendar

Design exclusively for macOS, TickTick is your daily must-have to-do & task list to get all things done.

Kostenlos

Für wen: Wer eine günstige, plattformübergreifende App will, die mehr als nur Aufgaben verwaltet. Besonders interessant für Menschen, die Pomodoro-Technik oder Habit-Tracking ohne Zusatz-App nutzen wollen.

OmniFocus 4: für GTD-Power-User

OmniFocus 4 ist die mächtigste Aufgaben-App im Apple-Ökosystem und zugleich die anspruchsvollste. Die App lebt und atmet GTD (Getting Things Done): Custom Perspectives, sequentielle vs. parallele Projekte, Defer Dates, Review-Zyklen, kontextbasiertes Filtern. Wer das alles braucht, bekommt nirgends mehr.

Mit OmniFocus 4 hat Omni Group endlich auch einen Web-Client gebaut, der Mac, iPhone, iPad, Apple Watch und Browser abdeckt. Das Abo kostet rund 9,99 € pro Monat oder 99 € pro Jahr. Wer den klassischen Einmalkauf möchte, kann die “Standard”-Version pro Plattform separat kaufen, verliert dann aber den Web-Zugang.

Der Einstieg ist steiler als bei Things oder Todoist. Wer GTD ernsthaft betreibt, projektübergreifende Reviews fährt und komplexe Abhängigkeiten managt, findet hier die einzige App, die wirklich mitskaliert. Für alle anderen ist sie überdimensioniert.

OmniFocus 4
OmniFocus 4

GTD-Aufgabenmanager für Profis

GutAboKeine Werbung

Für wen: Power-User mit echtem GTD-Anspruch, komplexen Projekten und Bereitschaft, Zeit in die Einrichtung zu investieren.

Sorted³: Kalender und Aufgaben in einer Zeitstrahl-Ansicht

Sorted³ kombiniert Aufgaben, Kalender und Notizen in einer einzigen Zeitstrahl-Ansicht, ein Ansatz namens Hyper Scheduling. Statt Aufgaben in einer Liste zu parken, zieht man sie direkt in den Kalender und sieht auf einen Blick, wann man was tut.

Das markanteste Feature ist die Auto-Schedule-Funktion: Sorted³ verteilt unbeplante Aufgaben automatisch in die freien Kalenderslots des Tages, auf Knopfdruck. Das ist ideal für Menschen, die alles im Blick behalten, aber nicht manuell minutiös planen wollen.

Die App zeigt Kalendertermine und Aufgaben in einem einheitlichen Zeitstrahl. Wer zwischen “ich muss um 14 Uhr beim Arzt sein” und “ich muss heute noch die Präsentation fertigstellen” nicht mehr gedanklich wechseln möchte, kommt mit Sorted³ besser zurecht als mit separaten Kalender- und Todo-Apps.

Der typische Sorted³-Tag: Morgens alle losen Aufgaben eintippen, dann Auto-Schedule drücken, die App füllt die freien Slots zwischen Kalender-Terminen automatisch. So entsteht ein realistischer Tagesplan statt einer unlösbaren Liste. Am Abend zeigt die Timeline genau, was erledigt wurde und was auf den nächsten Tag verschoben werden muss. Das Modell funktioniert besonders gut, wenn der Kalender bereits gut gepflegt ist. Wer Sorted³ ausprobiert und merkt, dass er auch seine Notizen strukturieren möchte, findet ergänzende Ansätze in den besten Notiz-Apps fürs iPhone.

Sorted³ läuft ausschließlich auf Apple-Geräten. Der Einmalpreis liegt bei rund 14,99 € für iPhone und iPad.

Sorted³
Sorted³

Hyper-Scheduler: Kalender + Aufgaben + Notizen vereint

Sehr gutKostenlos

Für wen: Menschen mit vollem Kalender und vielen Aufgaben, die beides in einer Ansicht sehen wollen. Hyper Scheduling funktioniert am besten, wenn man diszipliniert genug ist, die Auto-Schedule-Funktion täglich einzusetzen.

Superlist: der spirituelle Nachfolger von Wunderlist

Superlist kommt aus dem Team hinter Wunderlist, der Todo-App, die Microsoft 2015 gekauft und 2020 zu Microsoft To Do migriert hat. Superlist ist der spirituelle Nachfolger: modernes Design, großzügige kostenlose Version, plattformübergreifend auf iOS, Android, Mac, Windows und Web.

Was Superlist von anderen unterscheidet: KI-Meetingnotizen. Die App kann Telefonate und Videocalls mithören und automatisch Aufgaben aus dem Gespräch herausziehen, ohne sichtbaren Bot im Meeting. Wer viele Gespräche führt, aus denen Aufgaben entstehen, spart sich das manuelle Nachtragen.

Superlist eignet sich besonders für gemischte Workflows: persönliche Aufgaben neben Team-Projekten, in derselben App. Die Meeting-Notizen-Funktion läuft im Hintergrund, nach dem Call erscheinen die erkannten Action Items automatisch als Aufgaben. Die App lässt sich auch gut mit Sprachmemos als schnelles Capture-Tool kombinieren, wenn man unterwegs Ideen festhalten will, bevor sie in Superlist landen.

Das Freemium-Modell ist großzügig: Die kostenlose Version hat keine harten Projektlimits. Kollaboration, Aufgabenzuweisung und Teams-Features sind möglich. Das Design ist durchdacht und moderner als bei den meisten Konkurrenten.

Superlist: To-Do & Notizen App
Superlist: To-Do & Notizen App

Vom Team hinter Wunderlist: Superlist ist die moderne To-do-Listen-, Notiz- und KI-Meeting-App, die dein Berufs- und Pr…

Kostenlos

Für wen: Menschen, die sich Wunderlist zurückwünschen, plattformübergreifend arbeiten und KI-Features für Meetings schätzen. Auch als kostenlose Alternative zu Todoist interessant.

Vergleich auf einen Blick

Erinnerungen (iOS 26)Things 3TodoistTickTickOmniFocus 4Sorted³Superlist
PreisKostenlos9,99 € einmaligFree / 4 €/MonatFree / 27,99 €/Jahr9,99 €/Monat14,99 € einmaligFree / Abo
PlattformenAppleAppleAlleAlleApple + WebAppleAlle
Apple Intelligence✓ tief integriert
Kollaboration✓ (Listen teilen)
Kalender-Integration○ begrenzt✓ gut○ begrenzt✓ stark✓ zentral
Siri-Integration✓ sehr tief✓ gut○ begrenzt
Web-Client

Empfehlung

Fang mit Erinnerungen an. Sie ist kostenlos, bereits installiert und mit iOS 26 plus Apple Intelligence besser als je zuvor. Steig nur dann auf eine andere App um, wenn du konkret an Grenzen stößt: zu wenig Projektstruktur, kein Windows-Client, fehlende Kollaboration auf Profi-Niveau.

Wechsle zu Things 3, wenn du ausschließlich Apple-Geräte nutzt und eine klare, reibungslose Struktur willst. Der Einmalpreis rechnet sich für jeden, der die App täglich öffnet. Things ist die beste Wahl für persönliches Aufgabenmanagement im Apple-Ökosystem.

Wähle Todoist, wenn du plattformübergreifend arbeitest, etwa Windows im Büro, iPhone unterwegs, oder wenn du Aufgaben mit anderen teilen und zuweisen möchtest. Die kostenlose Version reicht für viele Nutzungsszenarien aus.

Probiere TickTick, wenn du eine günstige Alleskönner-App suchst, die Aufgaben, Kalender, Pomodoro und Habit-Tracker in einer Oberfläche bündelt.

Investiere in OmniFocus 4, wenn du GTD ernst nimmst, komplexe Projekte mit Abhängigkeiten verwaltest und bereit bist, Zeit in die Einrichtung zu stecken.

Probiere Sorted³, wenn du ständig zwischen Kalender und Todo-Liste hin- und herwechselst und beide in einer einzigen Zeitstrahl-Ansicht sehen willst.

Schau dir Superlist an, wenn du Wunderlist vermisst, plattformübergreifend arbeitest oder KI-Features für Meetings nutzen möchtest.

Wer neben Aufgaben auch Notizen, Ideen und Recherchen strukturieren möchte, findet in den besten Notiz-Apps fürs iPhone passende Ergänzungen, von Apple Notizen bis Obsidian.

Häufige Fragen

Welche neuen Apple Intelligence Features hat Erinnerungen in iOS 26?

Drei zentrale Neuerungen: Apple Intelligence schlägt Aufgaben aus E-Mails, Webseiten und Rezepten vor (Share Sheet oder direkt in Mail), kategorisiert Aufgaben innerhalb einer Liste automatisch in intelligente Abschnitte und erkennt wiederkehrende Muster (etwa typische Einkäufe). Voraussetzung sind iPhone 15 Pro, iPhone 16 oder iPhone 17.

Kann ich Erinnerungen und Things gleichzeitig nutzen?

Technisch ja, aber in der Praxis führt das meist zu Chaos: Aufgaben landen in beiden Apps, der Überblick geht verloren. Es lohnt sich, eine App zu wählen und konsequent dabei zu bleiben.

Gibt es einen Import von Erinnerungen zu Things oder Todoist?

Things 3 bietet einen direkten Import aus Erinnerungen über Einstellungen → Aus Erinnerungen importieren. Todoist unterstützt CSV-Import; Erinnerungen lassen sich über Umwege (Export via Shortcuts-App) als CSV exportieren.

Lohnt sich Todoist Pro?

Nur wenn du konkret die Pro-Features brauchst: mehr als fünf aktive Projekte, eigene Filter, Labels, Erinnerungen per Uhrzeit und der AI Assistant. Wer Todoist hauptsächlich für einfache Aufgabenlisten nutzt, kommt mit der kostenlosen Version gut aus.

Wann lohnt sich OmniFocus statt Things 3?

OmniFocus 4 lohnt sich, wenn du echte GTD-Workflows fährst: sequentielle Projekte mit Abhängigkeiten, Defer Dates, Review-Zyklen und kontextbasierte Filter. Für persönliches Aufgabenmanagement mit Bereichen und Projekten reicht Things 3 in fast allen Fällen und kostet einmalig statt monatlich.

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