Affinity Publisher 2 bringt echtes Desktop Publishing auf das iPad – für alle, die Magazine, Bücher, Flyer oder Broschüren professionell gestalten wollen. Das iPad-Äquivalent zu Adobe InDesign, kostenlos seit 2024. Die Studio-Link-Funktion verknüpft Publisher nahtlos mit Affinity Photo und Designer: Man retuschiert Bilder direkt im Foto-Modus oder passt Vektorgrafiken im Designer-Modus an, ohne die App zu verlassen. Ergebnisse lassen sich als PDF, EPUB oder im Affinity-Format exportieren. Für Lehrer, Kommunikationsdesigner und alle, die druckfertige Layouts vom iPad aus liefern wollen.
Das sagen Nutzer
↗ PositivDie letzten 10 Bewertungen (Ø 3,7) liegen über dem Schnitt der letzten 37 (Ø 3,1).
Die hilfreichsten 6 der neusten 37 Bewertungen
Basierend auf App Store Rezensionen · Stand: März 2026
Preismodell
KostenlosVollständig kostenlos seit 2024 – wie alle Affinity-Apps von Serif Labs. Keine Abo-Pflicht, keine In-App-Käufe. Serif finanziert sich über Mac- und Windows-Versionen.
Über den Entwickler
Britischer Softwareentwickler, bekannt für die Affinity-Suite (Designer, Photo, Publisher) als professionelle Alternative zu Adobe. 2024 von Canva für 380 Mio. USD übernommen.
Unser Fazit
OkayEchtes Desktop Publishing kostenlos auf dem iPad ist ein beachtliches Angebot, aber Affinity Publisher richtet sich klar an Nutzer, die bereits wissen, was ein Textrahmen oder eine Musterseite ist.
Für Layout-Profis, die ein iPad als Arbeitsgerät nutzen wollen, gibt es keine bessere Alternative ohne Abo.
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