Ich finde es enttäuschend, dass die Kritiker an der Dokumentation ‘Barbara Shirin’ so oberflächlich auf Ihr überdurchschnittlich gepflegtes Äußeres reduzieren & dafür blind sind den hohen Stellenwert ‘Barbara Shirin Davidavičius’ Offenheit über Ihre Verletzlichkeit von Ängsten, eigenen Ansprüchen & den Druck der Öffentlichkeit gegenüber den Geist der jungen Frau wahrzunehmen & zu wertschätzen.
Eine “EGO-Nummer” ist hier an der Familien-orientierten Künstlerin in keiner Minute der Dokumentation vorhanden & das ein Künstler Einfluss auf eine Dokumentation zu seiner Person haben möchte, ist verständlich & ist gegenüber Netflix auch nicht zu viel verlangt oder “egoistisch”.
Da merkt man einfach, dass der Schreiber dieser Überschrift sich nicht mit der Künstlerin auseinandergesetzt hat.
Sondern hier auf Grund des Durchsetzungs-vermögens von ‘Barbara Shirin Davidavičius’ gegen Netflix, diese als “egoistisch” fehlinterpretiert — was enttäuschend ein falsches Bild auf die bodenständige ‘Barbara Shirin Davidavičius’, Ihr Team & letztendlich auch ein unprofessionelles Bild auf das Arbeiten des Herausgebers des Artikels wirft.
Ich bin der festen Überzeugung, dass jedes Mädchen welches vom berühmt sein werden träumt, in dieser filmerischen Dokumentation eine ehrliche Einsicht in die Auswirkungen des Prominent sein bekommt. Somit auch die Möglichkeit erhält sich es genau zu überlegen, ob es nun wirklich das Wahre für Sie ist sich dem Druck vom Leben & Arbeiten mit der Öffentlichkeit & deren zu erwartenden Perfektionismus am Künstler zu deren eigenen Unterhaltung auszusetzen.
Es ist pädagogisch eindeutig wertvoll, dass ‘Barbara Shirin’ so offen über den Druck auf dem Weg zum Erfolg über Perfektionismus, die Angst des Scheiterns, Ihre Ansprüche an sich selbst & den der Öffentlichkeit in Ihrer filmerischen Dokumentation spricht.
Es ist im gesamten eine gelungene Dokumentation, welche im Kino-Niveau den Weg der Künstlerin ‘Barbara Shirin Davidavičius’ zum Erfolg in Kurzfassung — gedreht neben den Konzerten — dem Zuschauer informativ wie privat zur eigenen Person & lehrreich über Auswirkungen des “Fame sein” dem Zuschauer näher bringt.
Das was hier mehr in Kritik sein sollte ist, ist es wirklich angebracht, dass jeder dem Fach-unvertraute einen hohen Anspruch an den unterhaltenden Künstler/in stellen darf, obwohl er/sie selber wahrscheinlich nicht ansatzweise seine eigenen Ansprüche die er/sie am Künstler/in hat, jemals selbst erfüllen würde.
Genau so sollte es in Kritik sein, ob Kommentare die anonym sich verletzend & beleidigend auf das Äußere des Künstler/in reduzieren, wirklich eine wertende Rolle in der Welt der Bewertungen spielen sollten?
Es gibt einfach Leute die nur ihre eigene Unzufriedenheit an Anderen bewusst schädigend ausüben — dass ist gegenüber einem ambitionierten selbstkritischen Künstler/in, welche/r wirklich allen Erwartungen gerecht sein versucht einfach unfair.